NASSPRESSLINIE

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Bei großflächigen und eher flachen Bauteilen erfolgt der Eintrag des Matrixwerkstoffes (Harz) direkt auf das Textil. Ein Preform Prozess ist daher nicht nötig – eine sehr wirtschaftliche Lösung Leichtbauteile zu erzeugen. 

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Wilhelm Rupertsberger Leiter Kompetenz Center Kunststoff
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Das Konzept

Die einzelnen Zuschnittteile werden in speziellen Transportgestellen zur Anlage gebracht. Je nach Anwendungsfall können das Glas- oder Kohlefasern sein.  

Um die physikalischen Eigenschaften dieser Bauteile zu verbessern, kommen entsprechende Zusatzstoffe zum Tragen.  

Nach dem Harzauftrag auf das Gelege erfolgt der Formgebungsprozess in einer Umformpresse.  

Anschließend wird die Form in einer Abkühlpresse stabilisiert. Bearbeitungs- und Prüfprozesse ergänzen die Fertigungslinie.  

Während des gesamten Fertigungsprozesses sammelt die Steuerung alle produktionsrelevanten Daten und übergibt sie einem übergeordneten Leitsystem.

Eigenschaften 

  • Hoher Automatisierungsgrad – geringer Personalaufwand 

  • Hohe Wirtschaftlichkeit, durch den Entfall des Preformens 

  • Kurze Umrüstzeiten durch Wechselgreifer und automatisches Werkzeugwechselsystem 

  • Einbringen von erforderlichen Zusatzwerkstoffen in den Lagenaufbau möglich 

  • Platzoptimierte Layoutgestaltung 

 

Spezifikationen

Bauteillänge (mm)

bis 3.000

Bauteilbreite (mm)

bis 1.800

Taktzeiten

abhängig vom Harzsystem

E-Steuerung

Siemens Simatic S7-1500

Schnittstelle

Profibus

Sondergrößen

auf Anfrage

Direkte Materialzufuhr vom Cutter am Beginn der Anlage

Bearbeitung und Bauteilprüfung am Prozessende

Technische Änderungen vorbehalten. 

Kontaktanfrage

Gerne möchten wir Ihnen eine kompetente Ansprechperson zu Ihrem Anliegen vermitteln. Einige wenige Informationen genügen uns schon, um Ihnen bestmöglich und zeitnah weiterhelfen zu können.