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Foto 100. Sägemodul

DAS 100. SÄGEMODUL GEHT NACH JAPAN

Fill Maschinenbau Mediaservice November 2014 

 

Industrie/Maschinenbau/Innovation/Märkte

 

Das 100. Sägemodul geht nach Japan 

 

Nassschnitt beflügelt den Bandsägenabsatz bei Fill Maschinenbau.

 

Das hundertste Bandsägemodul „Made by Fill“ wurde an das japanische Unternehmen Karimoku ausgeliefert. Die neue Generation der Fill speedliner hybrid Bandsägen macht’s möglich. Die Lamellen werden in nassem Zustand aufgetrennt und können so wesentlich wirtschaftlicher produziert werden.

 

Gurten, 25. November 2014 –  Das Thema Nassschnitt erhöht den Bandsägeabsatz bei Fill Maschinenbau zusehends. Grund dafür ist die neue Generation der speedliner hybrid Bandsägen. Diese ermöglicht eine wesentlich wirtschaftlichere Lamellenproduktion durch das Auftrennen in nassem Zustand. Dadurch werden Zeit, Energie und Kapazität der Trockenkammer eingespart. Eine massive Steigerung der Produktivität und der Holzausbeute bei der Massivholzverarbeitung ist die Folge. Ein Wettbewerbsvorteil, von dem immer mehr Unternehmen Gebrauch machen.

 

Hundertstes Modul nach Japan

Über Vermittlung der Fill Vertretung in Japan, der DKSH Japan K.K., orderte die japanische Firma Karimoku, eines der führenden Massivholzverarbeitungs-Unternehmen des Landes, das hundertste „Jubiläums-Bandsägemodul“. Die erfolgreiche Vorabnahme durch eine Abordnung von Karimoku und DKSH erfolgte Anfang September am Fill-Standort im oberösterreichischen Gurten. „Die Nachfrage nach unserer neuen Sägetechnologie entwickelt sich sehr positiv. Die Präzision, Leistungsfähigkeit und vor allem die Flexibilität unserer speedliner hybrid Bandsägen überzeugen die Käufer. Das modulare System ermöglicht die Umsetzung individueller Kundenanforderungen“, erklärt Erwin Altendorfer, Leiter des Kompetenz Centers Holz bei Fill. Nahezu alle namhaften europäischen Industrieunternehmen in der Platten- und Parkettproduktion sowie zahlreiche Betriebe in Übersee zählen in diesem Bereich zu den zufriedenen Fill-Kunden. 

 

Modulares System

Um aufwendige Anordnungen von Vorschnitt- und Finalschnittsägen zu vermeiden, setzt Fill Maschinenbau verstärkt auf das bewährte Konzept der modularen Sägeanlagen. Die Anzahl der Sägeköpfe kann dabei individuell den tatsächlichen Anforderungen entsprechend frei konfiguriert werden. In Kombination mit leistungsfähigen Beschickungs- und Entladesystemen sind diese Anlagenkonzepte an Wirtschaftlichkeit kaum zu übertreffen.

 

Corporate Data

Fill ist ein international führendes Maschinen- und Anlagenbau-Unternehmen für verschiedenste Industriebereiche. Modernste Technik und Methoden in Management, Kommunikation und Produktion zeichnen das Familienunternehmen aus.

Die Geschäftstätigkeit umfasst die Bereiche Metall, Kunststoff und Holz für die Automobil-, Luftfahrt-, Windkraft-, Sport- und Bauindustrie. In der Aluminium-Entkerntechnologie sowie für Ski- und Snowboardproduktionsmaschinen ist das Unternehmen Weltmarktführer. Andreas Fill und Wolfgang Rathner sind Geschäftsführer des 1966 gegründeten Unternehmens, das sich zu 100 Prozent in Familienbesitz befindet und mehr als 630 MitarbeiterInnen beschäftigt. 2013 erzielte das Unternehmen knapp 115 Mio. Euro Umsatz.

 

Mehr Informationen unter: www.fill.co.at

 

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Kommhaus 

Altausseer Straße 220 

8990 Bad Aussee, Austria

Tel.: +43 3622 55344-0 Fax: +43 3622 55344-17 

E-Mail: presse@kommhaus.com

 

Bildtext:

Vertreter der Firmen Karimoku und DKSH mit dem Projektteam und der Geschäftsführung von Fill bei der Vorabnahme des 100. Sägekopfes in Gurten (Österreich).

 

Foto:

Fill Maschinenbau

 

das100.saegemodulgehtnachjapan.jpg Foto 100. Sägemodul
das100.saegemodulgehtnachjapan.doc Das 100. Sägemodul geht nach Japan