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Yes he can

Politik kann anders

Vater der Therme, Initiator von „Frauen in die Technik“ und Gründer der Technologiezentren.

Mit Pioniergeist, Weitblick und Mut wagt Josef Fill 1966 den Schritt in die Selbstständigkeit und gründet den gleichnamigen Schlossereibetrieb „Josef Fill Maschinen- und Anlagenbau“. Diese Eigenschaften bewahrt er sich in all den Jahren, sie begleiten ihn in seiner gesamten wirtschaftspolitischen Laufbahn. Viele Projekte, die noch heute von großer Bedeutung sind, setzt er in dieser Zeit um.

Sein Gespür für richtige Entscheidungen und Engagements ist nicht für jeden auf den ersten Blick ersichtlich. Sei es bei der ersten größeren Investition seines Unternehmens in ein neues Bürogebäude und eine Produktionshalle („Der Fill Sepp, der baut ja viel zu groß“) oder später, als er sich stark für den Bau der Therme Geinberg einsetzt („Das wird nie etwas“). In über zwanzig Jahren als Bezirksobmann des Wirtschaftsbundes, als Landtagsabgeordneter und als Wirtschaftslandesrat für Oberösterreich zeigt Josef Fill vor, wie man „Nägel mit Köpfen“ macht.

Wertschätzender Umgang über die Parteigrenzen hinweg sind ihm dabei genauso wichtig wie ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen aus der Region. Sachliche Politik steht immer über verletzender und verhetzender Polemik.

 

Wie viele Besucher haben sich seit der Eröffnung 1998 am warmen Wasser der Therme Geinberg erfreut? Wie viele Mädchen ließen sich durch die Aktion „Frauen in die Technik“ für einen technischen Job inspirieren? Und wie viele Unternehmen haben sich aus dem TechnoZ heraus weiterentwickelt? Diese Zahlen entziehen sich unserer Kenntnis. Unbestritten ist jedoch, dass diese Vorzeigeprojekte maßgeblich zum wirtschaftlichen Aufschwung in unserer Region beigetragen haben. Politik kann eben auch anders.

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