Von funkelnden Sternen, leuchtenden Augen und stillen Momenten.
Die Adventzeit bei Fill ist eine besondere Zeit. Wenn tausende Lichter die Dunkelheit erhellen, werden Traditionen gepflegt – und Wertschätzung großgeschrieben. Es ist die Zeit der stillen Augenblicke, in denen das Gefühl des Miteinanders spürbar wird.
Jedes Jahr Ende November verwandelt sich das Fill Headquarter in Gurten in ein strahlendes Lichtermeer. Im Kastaniengarten sorgen 33 Herrnhuter Sterne für besinnliche Stimmung, und der große, festlich beleuchtete Weihnachtsbaum vor dem Haupteingang wird für einige Wochen zum heimlichen Wahrzeichen der kleinen Gemeinde.
Der Urweltmammutbaum, den Senior-Chefin Marianne Fill vor über fünfzig Jahren pflanzen ließ, ragt heute fast dreißig Meter in den Himmel. Mit rund 11.000 LED-Lichtern geschmückt, ist er weit über Gurten hinaus sichtbar und lässt die Augen zahlreicher Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern leuchten.
Wenn die Weihnachtsbeleuchtung zum ersten Mal im Jahr erstrahlt, liegt ein spürbarer Zauber in der Luft. Das Fill-Team, viele gemeinsam mit ihren Familien, versammelt sich am späten Nachmittag im Kastaniengarten. Bei heißen Maroni und Punsch tauchen alle ein in die vorweihnachtliche Stimmung. Kinder laufen staunend umher, Gespräche entstehen, Lachen mischt sich unter die Musik.
Auch Nachhaltigkeit prägt diese Tradition: Dank moderner LED-Technik bleibt der Energieverbrauch gering – der Zauber jedoch ungebrochen. Die Einschaltfeier ist ein bewusstes Innehalten, ein Auftakt in eine ruhigere Zeit und ein leuchtender Vorgeschmack auf den Advent.