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VON GIGANTEN UND LEICHTGEWICHTEN

Maschinenbau, Automatisierung, Industrieroboter: In dieser Reihenfolge haben es die Roboter geschafft, sich im modernen Maschinenbau durchzusetzen. Bereits 1996 wurde bei Fill der erste Roboter in eine Anlage integriert. Auch auf diesem Gebiet sind die oberösterreichischen Maschinenbauexperten Vorreiter. Den Aufzeichnungen zufolge sind in den letzten 25 Jahren rund 1.250 Roboter aller Arten, Größen und Fabrikate in den verschiedensten Produktionsanlagen von Fill verbaut worden.

 

Vor wenigen Monaten wurde nun der weltweit größte in Serie produzierte Roboter M2000IA/2300 von FANUC im Fill Headquarter in Gurten angeliefert. Der Gigant besitzt eine Tragkraft von 2,3 Tonnen und ist speziell für die Handhabung schwerster Lasten konzipiert. Mit seinem extrastarken Handgelenk hebt er problemlos ganze Fahrzeuge oder sperrige Gussteile auf die Bearbeitungsvorrichtungen. 

 

Am anderen Ende der Skala steht der Fanuc CRX-10IA, der mit nur 40 kg Eigengewicht und einer Traglast von 10 kg als einer der kleinsten Industrieroboter der Welt gilt. Dieser wird ab Mitte April bei Fill zum Einsatz kommen. Das Leichtgewicht kommt aus der Familie der kollaborativen Roboter, auch „Cobot“ genannt. So werden Industrieroboter bezeichnet, die mit Menschen gemeinsam arbeiten und im Produktionsprozess nicht durch Schutzeinrichtungen von diesen getrennt werden müssen. Dank eigener Sensoren können kollaborative Roboter beim menschlichen Kollegen keine Verletzungen verursachen. Sobald sie ein Hindernis berühren, schalten sie sich ab. Der Fanuc CRX-10iA ist somit prädestiniert für zukünftige Einsätze im FILL FUTURE LAB, wo junge Menschen bei der Team-Challenge erste Erfahrungen im Umgang mit einem Cobot sammeln können.